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Tod und Geburt – Alltag für einen Bestatter und eine Hebamme

Die Geburt und der Tod können sehr nahe beieinander sein. Oder anders gesagt, gehört geboren werden und sterben zu unserem Lebenskreislauf dazu. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit an der Schweizer Journalistenschule MAZ habe ich eine Hebamme und einen Bestatter aus dem neo1-Land im Alltag begleitet. Zwei Berufe die gegensätzlicher nicht sein könnten.

 

 

 


Ich habe die beiden Protagonisten, die Hebamme Monika Kubicek und den Bestatter Beat Grunder, zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen. Für dieses Treffen habe ich einen Ort gewählt der zum Tod, aber auch zu der Geburt passt: eine Kirche. In den Videos geben die beiden Antworten auf drei Fragen:

  • Wie speziell finden sie ihren Beruf?
  • Wie gehen sie mit dem Tod und der Geburt um?
  • Welche Gemeinsamkeiten haben ihre Berufe?

 

Daniel Däppen – ein leidenschaftlicher Fotograf

Der 48-jährige Daniel Däppen arbeitet hauptberuflich als Informatiker und wohnt mit seiner Familie in Langnau. Er ist aber auch Skilehrer, Tauchlehrer und ja er fotografiert mit viel Leidenschaft, vor allem an Hochzeiten.

Als Kind schon hat Daniel die Leidenschaft für die Fotografie gepackt. Anfangs Jahr durfte er erstmals eine Fotoserie, an einer grösseren Ausstellung in Zürich präsentieren. Fünf Jahre lang verschob Daniel die Anmeldung zur „Photo Schweiz“. Sein verstorbener  Schwiegervater, der todkrank war, hat in schlussendlich motiviert für eine Anmeldung in diesem Jahr. Die Fotoserie kam bei der Jury sehr gut an. Daniel Däppen fotografiert auf seine ganz eigene Art und Weise. Ihm ist es wichtig, die Menschen vor dem fotografieren besser kennen zu lernen.

„Gute Bilder entstehen nur, wenn man mit dem Herzen schaut.“

 

Daniel Däppen kann sich für seine Zukunft vorstellen, hauptberuflich zu fotografieren. Im Moment ist es eben seine Leidenschaft – sein Ausgleich zum Job. Das Porträt über den spannenden Mann…


 
 
 
 
 

Modeschau „uf dr Gass“ – ein Event durch die Altstadt von Bern

New York, Paris oder Mailand – wir haben Bilder im Kopf von den bekanntesten Modeschauen auf der Welt. Letzen Monat fand in Bern eine Modeschau auf der Gasse statt, unter freiem Himmel bei optimalen Wetterverhältnissen. Der Laufsteg waren die Strassen/Gassen (ja Kopfsteinpflaster „nid so gäbig je nach Schueh“) der Altstadt von Bern. Das grosse Blitzlichtgewitter blieb aus, obwohl viele Fotografen auch mit gelaufen sind. Das Publikum kam in Scharen. Die Modeschau Loufmeter wird jedes Jahr unterstützt vom Migros Kulturprozent, dieser engagiert sich in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit, Sport und Wirtschaft. ON AIR Beitrag auf Radio neo1 vom 20. Mai 2017

 

Loufmeter wird im nächsten Mai 2018 wiederholt. Hier das offizielle Video vom diesjährigen Event. 

 
 
 
 
 
 

Manuel Renggli – junger Luzerner Komponist

Er ist Komponist, Dirigent und Student – Manuel Renggli, 24 Jahre alt. In Entlebuch ist er aufgewachsen. Während der Woche lebt er heute in Bern für sein Studium in Germanistik und Musikwissenschaften. Manuel hat als Komponist, für sein Alter, schon viel erreicht und bleibt dabei sehr bescheiden.

 

Die klassische Musik hat ihn schon als Kind begeistert. Als 7- jähriger Junge hat Manuel das Klavier spielen erlernt, später ein Blasinstrument. Ich habe Manuel in Bern getroffen.


Wer weiss – vielleicht gehört Manuel später einmal zu den ganz grossen Komponisten aus der Schweiz und er kann vom komponieren leben. Vorerst möchte er sein Studium erfolgreich abschliessen. Neben der Musik und dem Studium ist er übrigens gerne in der Natur; Manuel liebt das Wandern oder Skifahren. Seine Familie und seine Freunde im Entlebuch sind ihm wichtig. Weitere Porträt von Menschen, die ich getroffen habe findet ihr auf meiner Seite, oder auch auf neo1.ch


Das gab es so noch nie – ein Jodelmusical

„Stilli Zärtlichkeite“ heisst das erste Schweizer Jodelmusical, welches bis im Frühling 2017 durch die deutsche Schweiz zieht. Die Hauptrollen übernehmen bekannte Jodlerinnen und Jodler aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Zusätzlich wird das Jodelmusical am jeweiligen Aufführungsort mit einem Jodlerklub ergänzt. Für das Drehbuch und die musikalische Leitung ist der Toggenburger Ruedi Roth verantwortlich. Auf der Bühne mit dabei ist Res Mathys aus Dürrenroth. Er ist neo1 Hörer und leidenschaftlicher Jodler.

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